Das war GERA - 2005

Für fast tausend Nationale war am letzten Sonnabend die ostthüringische Stadt Gera eine Reise wert. Sie wurden von den Bürgern dort freundlich aufgenommen und konnten auf Einladung des örtlichen Kreisverbandes in lockerer Atmosphäre den Wahlkampf im Freistaat eröffnen. Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt stellte in seiner Rede klar, dass die NPD den Schuldkult ablehne und sich nicht scheue, Verbrechen als Verbrechen zu bezeichnen. Nach dem Krieg seien mehr Deutsche umgekommen als während des gesamten Krieges. Er warf den in Berlin regierenden Parteien vor, durch ihre Schuldenpolitik die Zukunft der nachfolgenden Generationen aufs Spiel zu setzen. Die NPD werde dafür sorgen, dass die massive Verdrängung Deutscher von ihren Arbeitsplätzen durch ausländische Billigarbeitskräfte beendet wird. Seine Partei werde in Zukunft verhindern, daß weiterhin Produktionsstätten ins Ausland verlagert werden und dies auch noch durch die Steuergesetzgebung begünstigt werde. Thüringens Landesvorsitzender Frank Schwerdt stellte die bereits gewählten Direktkandidaten der NPD vor und wies darauf hin, dass hier bereits das Bündnis der Nationalen zu erkennen sei. In Erfurt kandidiere der DVU-Landesvorsitzende Walter Beck und in Sonneberg der Lauschaer DVU-Stadtrat Uwe Bäz-Dölle. Die NPD werde die massive Abwanderung junger Thüringer in die alten Bundesländer im Wahlkampf thematisieren, sagte er. Wo die Menschen fehlen, gebe es auch keine Wirtschaft. Die Leute wollen da arbeiten und leben, wo ihre Heimat sei. Ralf Ollert, seines Zeichens Landesvorsitzender aus Bayern, warnte vor der zunehmenden Überflutung durch Ausländer und wies auf das Beispiel in seiner Heimatstadt Nürnberg hin. Er sagte, eine Wahlentscheidung für die NPD sei auch eine Entscheidung für mehr Demokratie und Recht in Deutschland. Die zumeist jungen Teilnehmer wurden in Stimmung gebracht durch HKL, Radikahl und Eugenik.


"Jede Note eine Waffe, jedes Lied ein Dolchstoß,
jede Rede ein Brandherd im morschen Gebälk der BRD."

 

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